Oktober, 2026
07okt10:3012:00Hitzewellen und Waldbranddesaster – Lehren aus dem Rekordsommer 2026
Zeit
Veranstaltungsdetails
Die extreme Hitze und Dürre der vergangenen Sommermonate haben viele Kommunen in Atem gehalten: Niedrige Pegelstände in den Flüssen brachten den Schiffsverkehr zum Erliegen und vielerorts mussten Einwohner wegen verheerender
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Die extreme Hitze und Dürre der vergangenen Sommermonate haben viele Kommunen in Atem gehalten: Niedrige Pegelstände in den Flüssen brachten den Schiffsverkehr zum Erliegen und vielerorts mussten Einwohner wegen verheerender Waldbrände ihre Häuser verlassen. Über Hitzeschutz und die Klimakrise beriet die Bundesregierung unlängst auch in ihrer Kabinettsklausur, konkrete Konsequenzen blieben aber aus: Hitzeschutz wird künftig nicht als Gemeinschaftsaufgabe ins Grundgesetz aufgenommen.
Welche Folgen hat das für die Kommunen? Diese und folgende Fragen wollen wir in unserer Diskussion beantworten:
- Wie können Kommunen Maßnahmen zum Hitzeschutz und zur Klimaanpassung in Zeiten klammer Kassen finanzieren?
- Welche Lehren ziehen sie aus dem Rekordsommer 2026?
- Wie ist Präventionsarbeit vor Ort möglich?
- Welche Best Practices gibt es und wie können andere Kommunen profitieren?
Moderation: Anne Mareile Moschinski, Leiterin Berliner Redaktion, Behörden Spiegel
- Christoph Schnaudigel*, Landrat des Landkreises Karlsruhe und Vorsitzender Umwelt- und Planungsausschuss beim Deutschen Landkreistag
- Franziska Janke*, Referentin für Klimaschutz, Umwelt und Energie beim Städtetag Baden-Württemberg
- Olaf Bandt*, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)
- Stephan Cranen*, Bürgermeister der Gemeinde Hürtgenwald
- Thomas Müller*, Landrat des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte
*angefragt
