Hitzewellen und Waldbranddesaster – Lehren aus dem Rekordsommer 2026
Die extreme Hitze und Dürre der vergangenen Sommermonate haben viele Kommunen in Atem gehalten: Niedrige Pegelstände in den Flüssen brachten den Schiffsverkehr zum Erliegen und vielerorts mussten Einwohner wegen verheerender Waldbrände ihre Häuser verlassen. Über Hitzeschutz und die Klimakrise beriet die Bundesregierung unlängst auch in ihrer Kabinettsklausur, konkrete Konsequenzen blieben aber aus: Hitzeschutz wird künftig nicht als Gemeinschaftsaufgabe ins Grundgesetz aufgenommen.
Welche Folgen hat das für die Kommunen? Diese und folgende Fragen wollen wir in unserer Diskussion beantworten:
- Wie können Kommunen Maßnahmen zum Hitzeschutz und zur Klimaanpassung in Zeiten klammer Kassen finanzieren?
- Welche Lehren ziehen sie aus dem Rekordsommer 2026?
- Wie ist Präventionsarbeit vor Ort möglich?
- Welche Best Practices gibt es und wie können andere Kommunen profitieren?
Moderation: Anne Mareile Moschinski, Leiterin Berliner Redaktion, Behörden Spiegel
- Martin Klausch, Mitglied im Umwelt- und Planungsausschuss, Deutscher Landkreistag (DLT)
- Peter Rabe, Vorsitzender des Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Bund Deutscher Forstleute (BDF)
- Stephan Cranen, Bürgermeister der Gemeinde Hürtgenwald
- Peter Handsche, stellvertretener Dezernent und Ordnungsamtsleiter, Bereich Brandschutz und Katastrophenschutz, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen





