Kommunen unter Druck: Wie die Förderarchitektur die kommunale Finanzlage belastet und was sich ändern muss
Die Haushaltslage vieler Kommunen ist angespannt, gleichzeitig stehen mit Sondervermögen und neuen Programmen erhebliche Mittel bereit. Doch das Geld kommt oft zu langsam, zu kompliziert und nicht dort an, wo es gebraucht wird. Besonders kleine und finanzschwache Kommunen scheitern an komplexen Antragsverfahren, kurzen Fristen und hohem Eigenmittelbedarf. Re:Form/ProjectTogether stellt mit dem Impulspapier „Eine neue Fördersystematik für Kommunen“ konkrete Vorschläge vor, wie Förderung schneller, einfacher und wirksamer werden kann. Im Anschluss diskutieren Praktikerinnen und Praktiker aus Kommunen, Förderverwaltung und Geberebene, was sich konkret ändern muss.
Intro: Guido Gehrt, stv. Chefredakteur, Behörden Spiegel
Teil 1: Vorstellung des Papiers „Eine neue Fördersystematik für Kommunen“
- Peter Kurz, Oberbürgermeister Mannheim a.D.
- Friedrich Schäkel, Re:Form/ProjectTogether
Teil 2: Diskussion „Zwischen Haushaltskrise und Sondervermögen: Was muss sich an der Förderarchitektur ändern?“
Moderation: Guido Gehrt, stv. Chefredakteur, Behörden Spiegel
- Peter Kurz, Oberbürgermeister Mannheim a.D.
- René Schernikau, Verbandsbürgermeister Arneburg-Goldbeck
- Dr. Roman Bertenrath, Referatsleiter Grundsatzfragen, Vertrags- und Zuwendungsmanagement, Programmcontrolling, Anfrageservice, VN-Prüfungen, Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
- Jana Borkamp, Leiterin Aufbaustab, Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen (UBSKM)
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Peter Kurz, Oberbürgermeister Mannheim a.D. |
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René Schernikau, Verbandsbürgermeister Arneburg-Goldbeck |
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Friedrich Schäkel, Re:Form/ProjectTogether |
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Jana Borkamp, Leiterin Aufbaustab, Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen (UBSKM) |
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Guido Gehrt, stv. Chefredakteur, Behörden Spiegel |
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